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Wenn Babys zahnen – oder: Das Einmaleins der ersten Baby-Zähne

Wenn Babys zahnen – oder: Das Einmaleins der ersten Baby-Zähne

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Juhu, die ersten Baby-Zähne kommen! Damit Sie und Ihr Kleines fröhlich durch die turbulente Zeit kommen, gibt’s hier jede Menge Tipps.

Wann bekommt ein Baby Zähne?

Wie kommen Babys Zähne?

Zahnen: Symptome und Anzeichen

Warum kommt es zu Fieber beim Zahnen?

Was hilft beim Zahnen?

Zahnen überstanden: Die ersten Beißerchen sind da

Wann müssen die Kleinen das erste Mal zum Zahnarzt?

Schlimm, wenn man Schmerzen hat und sich nicht ausdrücken kann: Unsere kleinen Mäuse machen ganz schön was durch in ihren ersten Lebensmonaten. Vor allem, wenn sich die Zähnchen ankündigen und viele unangenehme Begleiterscheinungen mit sich bringen. Aber das Drama rund ums Zahnen kann Ihnen nun nichts mehr anhaben! Denn hier finden Sie alle wichtigen Infos und Tipps, die Sie perfekt auf den neuen Meilenstein im Leben Ihres Babys vorbereiten.

Wann bekommt ein Baby Zähne?

Das ist sehr individuell und bei jedem Kind unterschiedlich. Schon im Mutterleib sind die Zähne als klitzekleine Zahnknospen vorhanden und stehen dort in den Startlöchern, bis sie sich – einer nach dem anderen – ihren Weg durch das Zahnfleisch bahnen. Um den sechsten Lebensmonat herum ist meist der erste Zahn zu sehen. Aber keine Sorge: Das ist nur der Durchschnittswert. Es ist völlig normal, wenn es ein paar Monate länger dauert, oder das Zähnchen schon viel früher auftaucht. Also lassen Sie sich bitte nicht verunsichern! Jedes Baby ist einzigartig und so auch seine Entwicklung.

Schon gewusst? Einer von 2.000 Glückspilzen kommt bereits mit einem oder mehreren Zähnchen zur Welt!

Wie kommen Babys Zähne?

Die bereits vorhandenen Zahnknospen rücken nach der Geburt langsam aber sicher vor. Dabei wird die Schleimhaut im Zahnfleisch allmählich durchlässiger und schließlich folgt der Durchbruch! Meistens zeigen sich die ersten weißen Zahnspitzen im Unterkiefer, die späteren Frontschneidezähne. Nach ihnen folgen die beiden oberen Schneidezähne, dann jeweils die rechts und links daneben.

Mit einem Jahr sind für gewöhnlich je vier oben und vier unten zu sehen, dann sprießen die vorderen Backen- sowie die Eckzähne. Zu guter Letzt geben sich auch noch die hinteren Backenzähne die Ehre, sodass mit Vollendung des dritten Lebensjahres das komplette Milchzahngebiss vorhanden sein sollte.

Zahnen: Symptome und Anzeichen

Grundsätzlich ist das Zahnen bei Babys ein ganz natürlicher Entwicklungsvorgang. Deshalb gilt: abwarten und beobachten. Wenn Sie die folgenden Symptome bei Ihrem Kleinen bemerken, sprießen vermutlich bald erste Baby-Zähne:
  • Häufiges Quengeln und Weinen: Der Kieferknochen spannt, das Zahnfleisch schwillt an und juckt. Das verursacht Schmerzen bei Ihrem Baby, vor allem nachts, weil da die Ablenkung zu kurz kommt und es sich darauf konzentrieren kann.
  • Vermehrtes Sabbern und Speicheln durch die erhöhte Speichelproduktion: Dadurch kann es auch zu einem leicht rötlichen Ausschlag um den Mund kommen.
  • Rote Wangen (Zahnungsbäckchen): hervorgerufen durch die stärkere Durchblutung des Kiefers und dessen Umgebung.
  • Ihr Baby neigt dazu, alles in den Mund zu stecken. Der Grund: Es reagiert auf den Juckreiz.
  • Es treten leicht erhöhte Körpertemperatur und in manchen Fällen auch Fieber auf.
  • Seltener: Ein wunder Po und weicher Stuhl gehen manchmal mit dem Zahnen eines Babys einher. Ein direkter Zusammenhang konnte aber bisher nicht nachgewiesen werden.
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Warum kommt es zu Fieber beim Zahnen?

Wahrscheinlich hängt das damit zusammen, dass der kleine Babykörper voll und ganz mit dem Zahnen beschäftigt ist und das Immunsystem herunterfährt. Dadurch könnte ein Infekt ausbrechen, den es im Normalfall leicht abgewehrt hätte. Die vermehrten Infektionen könnten auch darauf zurückzuführen sein, dass die Babys sich die unterschiedlichsten Gegenstände in den Mund stecken und damit auch Keimen Tür und Tor öffnet.

Normal ist während des Zahnens eine leicht erhöhte Temperatur (37,6 – 38,5° Celsius) – bei starkem Fieber, Durchfall und anhaltender Appetitlosigkeit sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.
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Was hilft beim Zahnen?

  • Auf etwas herumkauen: Geben Sie Ihrem Baby einen nassen Waschlappen, einen kalten Löffel oder gekühlte Gemüsesticks. Denn Kälte wirkt oft wohltuend und lindert Schwellungen. Es gibt auch spezielle Beißringe, die im Kühlschrank aufbewahrt werden, bis sie zum Einsatz kommen. Dabei gilt: Leicht gekühlt ist okay, gefroren ist zu viel des Guten, denn Babys sind sehr empfindlich. Also bitte niemals Eiswürfel geben!
  • Zahnfleischmassage: Massieren Sie entweder ganz sanft mit Ihren Fingern (vorher gründlich waschen!) oder verwenden Sie dafür Fingerlinge. Das sind genoppte Fingerhüte aus Silikon, die auch für die erste Zahnpflege danach geeignet sind.
  • Tee: Kamille- und Salbeitee – ohne Zucker – helfen, das Zahnfleisch zu beruhigen. Wenn Ihr Baby ihn nicht trinken mag, können Sie den Tee mit einem Waschlappen oder Wattestäbchen auf den schmerzenden Stellen aufgetragen.
  • Liebevolle Ablenkung: Spazieren gehen, spielen, vorsingen und kuscheln. Bei Schmerzen hilft es fast immer, wenn Mama oder Papa für genug Ablenkung sorgen.
  • Zahngel: Wenn Sie das Gefühl haben, Ihr Baby leidet sehr stark unter dem Zahnen, fragen Sie bei Ihrem Kinderarzt oder in der Apotheke um Rat. Oft werden Zahngels empfohlen, die ein Lokalanästhetikum enthalten. Gehen Sie hiermit aber sparsam und vorsichtig um, denn wenn das Baby etwas davon verschluckt, könnte neben der betroffenen Stelle auch der Hals betäubt werden. Dadurch kommt es zu Schluckbeschwerden.
  • Fieber- und Schmerzzäpfchen, speziell fürs Zahnen, können die Beschwerden lindern.
  • Paracetamol für Kinder – Bitte verwenden Sie das nur in Rücksprache mit einem Arzt.
  • Pflanzliche Alternativen: Viele schwören auf die Veilchenwurzel. Sie sondert ein Enzym ab, das für Schmerzlinderung durch leichte Betäubung sorgt. Und keine Sorge: Die Betäubung wirkt nur an der Stelle, an der das Baby herumkaut. Wichtig ist hierbei nur, dass Sie die Wurzel regelmäßig abkochen, um Bakterien und Keime abzutöten.
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Zahnen überstanden: Die ersten Beißerchen sind da

Die richtige Pflege für Milchzähne

Sobald das erste Zähnchen gesprossen ist, darf ein- bis zweimal täglich eine weiche Kinderzahnbürste zum Einsatz kommen. Wichtig: Verwenden Sie eine zuckerfreie Zahnpasta mit ausreichend Flourid, um vor Karies zu schützen. Die blend-a-med Blendi Kinderzahnpasta ist frei von Zucker und verfügt über eine einzigartige frische Erdbeer-Formel, die Ihr Kind lieben wird.

Alle Zähnchen sind schon da? Erfahren Sie hier alles über die richtige Mundhygiene bei Kindern und wie Sie Ihrem Nachwuchs das Zähneputzen versüßen können.

Wann müssen die Kleinen das erste Mal zum Zahnarzt?

Generell kann von „müssen“ keine Rede sein. Wer bei der kindlichen Zahnentwicklung nichts dem Zufall überlassen will, geht lieber früher mit seinem Kind zum Zahnarzt. Das kann man bereits dann tun, wenn das erste Zähnchen zu sehen ist. Selbstverständlich gibt’s da noch nicht viel zu tun für den Zahnarzt, aber ein erstes Kennenlernen ohne negative Begleiter wie Zahnschmerzen, kann Ängsten vorbeugen. Lesen Sie jetzt unsere Tipps gegen Zahnarztangst bei Kindern.

Zahnen überstanden oder gerade mittendrin? Wie haben Sie und Ihr Baby diese schwierige Phase gemeistert? Teilen Sie Ihre Erfahrungen einfach unter dem Artikel!


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